Profil von Viktoria Schulze Lohoff

Viktoria Schulze Lohoff ist als Redaktionsvolontärin beim Wochenblatt zuständig für das Themenfeld Schweinehaltung.
Ausbildungsweg:
- Landwirtschaftliche Ausbildung im Münsterland
- Bachelor "Landwirtschaft" an der Hochschule Osnabrück
- Master "Agrar- und Lebensmittelwirtschaft" mit Schwerpunkt "Medien und CSR-Kommunikation" an der Hochschule Osnabrück
- seit 2021 beim Wochenblatt

Volontärin

Schreiben Sie Viktoria Schulze Lohoff eine Nachricht

Alle Artikel von Viktoria Schulze Lohoff

Brüssel ist bereit, sich am Zaunbau gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) finanziell zu beteiligen.

Beim Bodenschutzpreis NRW stehen Flächenrecycling und öffentliches Bewusstsein für den Schutz des Bodens im Fokus. Bewerbungsschluss ist der 16. August 2021.

Der ASP-Druck aus Polen steigt. Die Maßnahmen? Mangelhaft. So sehen es zumindest fünf landwirtschaftliche Organisationen. In einem offenen Brief bitten sie jetzt die Bundeskanzlerin um ihre Hilfe.

Das Bundeskabinett hat auch für 2021 eine Ausweitung der sozialversicherungsfreien Beschäftigung von 70 auf 102 Tage beschlossen.

Die Einzeljagd auf Reh-, Rot- und Damwild ist auch in Kerngebieten und weißen Zonen wieder erlaubt. Außerdem hat Brandenburg eine Aufwandsentschädigung von 100 € pro Wildschwein angekündigt.

Zusätzliches Raufutter ist bald Pflicht in jedem Stall. Dafür gibt es im Handel allerlei Rohre und Raufen. Auch die Marke „Eigenbau“ ist beliebt. Vielen Dank für die Einsendungen zum...

Eine automatische Strohverteilung reizt viele Schweinehalter – trotz hoher Investitionskosten. Umso wichtiger, dass die Technik optimal zum Betrieb passt.

Mit einem „Serious Game“ zum Klimaschutz in der Schweinehaltung können Landwirte Fachwissen zu Stickstoffemissionen erwerben und klimaschonende Handlungsalternativen kennenlernen.

Im Juni sollte eigentlich wieder der „Big-Challenge-Tag“ gegen Krebs stattfinden – wie immer unter großer landwirtschaftlicher Beteiligung. Nun muss die sportliche Großveranstaltung bis 2022...

Tierarzneimittel waren bisher Teil des allgemeinen nationalen Arzneimittelgesetzes. Doch heute hat das Bundeskabinett die Weichen für ein eigenständiges Tierarzneimittelgesetz (TAMG) gestellt.