Profil von Stefanie Awater-Esper

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Tel.: +49 (0)2501/801-2517
Twitter: @sta_zwitschert

Beruflicher Werdegang:
Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein (NRW)
Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Vechta (NI) und Ludwigsburg (BW)
Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse (Frankreich)
Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung in Berlin
Seit 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar und den LV

Schwerpunkt bei top agrar:
Agrarpolitik online und fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Online Redakteurin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

In NRW gibt es jetzt Gewissheit: Ab Dezember fallen 507.394 Hektar in rote mit Nitrat belastete Gebiete. Damit ist ein Drittel der Landwirtschaftsfläche von Einschränkungen bei der Düngung...

Mehrere Bundesländer stellen sich gegen das Finanzkonzept des Bundes zum Umbau der Tierhaltung. Sie fürchten um ihren Einfluss bei den Förderbedingungen.

NRW-Agrarminiserin Silke Gorißen setzt erste Duftmarken: Kein Tierleid durch Wolfsrisse, mehr Tierwohl in Ställen. Kein Totalverbot von Pflanzenschutz, mehr kooperative Ansätze.

Das Bundeskabinett hat heute dem Gesetz zur Einführung einer staatlichen Tierhaltungskennzeichnung zugestimmt. Das Vorhaben steht in Kritik von allen Seiten.

Bis zum 30. November muss NRW die neuen roten Gebiete mit strengen Düngeregeln veröffentlichen. Ausnahmen für die dort geltenden Einschränkungen wird es so schnell aber nicht geben.

Das Konzept zur Tierhaltungskennzeichnung der Ampel droht bei den Ländern durchzufallen. Bei der Agrarministerkonferenz wollen sie Druck für weitere Änderungen machen.

Die neue NRW-Agrarministerin Gorißen sieht eine wachsende Bedeutung für die heimische Agrarproduktion. Der westfälische Bauernpräsident Beringmeier ruft die Landwirtschaft zu Geschlossenheit auf.

Auch in NRW gibt es künftig zwei getrennte Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt. So einigt sich schwarz-grün im neuen Koalitionsvertrag in der Agrarpolitik.

Tierhaltungskennzeichnung

Verpflichtende Kennzeichnung für Schweinefleisch

von Stefanie Awater-Esper

Agrarminister Cem Özdemir versucht, die Tierhaltungskennzeichnung jetzt mit Druck durchzubringen. Alle strittigen Themen von der Finanzierung bis zum Baurecht werden hintenangestellt.

Am 15. Mai wählt NRW einen neuen Landtag. Was versprechen die Parteien für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum? Wir haben die Wahlprogramme durchforstet.

Tierhaltungskennzeichnung

Eier-Modell für alle?

von Stefanie Awater-Esper

Das Bundeslandwirtschaftsministerium will die Eierkennzeichnung mit den Stufen „0“ bis „3“ zum Modell für die gesamte Tierhaltung machen.

Die umstrittenen Punkte Begrünung von Brachen sowie der Fruchtwechsel aus der Agrarreform 2023 könnten entfallen. Die Ökologischen Vorrangflächen sind offen. Der Bundesrat entscheidet am Freitag....

Krieg in der Ukraine

Drohen Turbulenzen an den Agrarmärkten?

von Stefanie Awater-Esper

Die Folgen des russischen Einmarsches in die Ukraine wirbeln auch die Agrarmärkte auf. Was erwarten Bundeslandwirtschaftsministerium und der Deutsche Bauernverband?

Die mit strengen Düngevorschriften belegten roten Gebiete werden vermutlich um 30 % wachsen. Die Bundesregierung legt ihren Vorschlag für die Neuausweisung ab 2023 bei der EU vor.

Bei der Düngeverordnung drohen neue Hürden. Die EU will die verkleinerten Roten Gebiete nicht akzeptieren. Die Länder müssen sie neu und größer ausweisen. Bauernverband pocht aufs...

Cem Özdemir legt in der Pflanzenschutzpolitik eine Kehrtwende hin. Behörden sollen die Anwendungsdaten für Pflanzenschutzmittel erfassen.

Kaum hat der neue Bundesagrarminister Cem Özdemir Dumpingpreise für Lebensmittel kritisiert, startet die Diskussion über sozial ausgewogene Lebensmittelpreise.

Teile des Agrardialogs wollen weiter als „Netzwerk Agrar“ mit der Koordinationszentrale Handel-Landwirtschaft zusammenarbeiten. Fünf Verbände ziehen nicht mit.

Paukenschlag bei Lidl: Der Discounter startet schon im Januar mit der Umstellung auf 5xD – auch bei Verarbeitungsware. Der Handel will zunehmend auf deutsche Herkunft von Schweinefleisch setzen.

Die Ampel einigt sich auf eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung, will den Umbau der Tierhaltung aber über den Markt finanzieren. Glyphosat soll bis Ende 2023 vom Markt.