Profil von Stefanie Awater-Esper

stefanie.awater-esper@topagrar.com


Tel.: +49 (0)2501/801-2517
Twitter: @sta_zwitschert

Beruflicher Werdegang:
Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein (NRW)
Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Vechta (NI) und Ludwigsburg (BW)
Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse (Frankreich)
Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung in Berlin
Seit 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar und den LV

Schwerpunkt bei top agrar:
Agrarpolitik online und fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Online Redakteurin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

Der Aufschrei gegen die geplante Versicherungspflicht für selbstfahrende Arbeitsmaschinen ab 2025 zeigt Wirkung. Der Vermittlungsausschuss will die Regelung aufheben.

Die EU-Kommission zieht die geplanten Ausnahmen der GAP-Stilllegung ohne die Rückendeckung der EU-Mitgliedstaaten durch. Doch genau auf diese kommt es bei der Umsetzung jetzt an.

Die EU-Kommission will Landwirte von der Pflicht zur Stilllegung auf 4 % ihrer Ackerfläche befreien. Offen ist, ob die Ausnahme in Deutschland kommt.

Antrag für den Bundestag​ ​

So will die Ampel jetzt die Landwirtschaft retten

von Stefanie Awater-Esper

Die Ampel-Koalition hat ihren bei den Bauernprotesten angekündigten Fahrplan für die Agrarpolitik vorgelegt. Ein Papier mit vielen Fragen und bisher wenigen Lösungen.​ ​

Noch diese Woche will die Ampel einen Fahrplan mit Maßnahmen für die Zukunft der Landwirtschaft im Bundestag vorschlagen. Das kündigten die Ampel-Fraktionsspitzen am Montag an.

In der Gemeinsamen Agrarpoltik (GAP) finden die Agrarminister von Bund und Ländern keine Gemeinsamkeit: Wie die Förderung ab 2025 aussehen soll, ist ungewiss. Auch der Konsens zum Grünland...

Hendrik Wüst will Landwirtschaft als Lebensmittelproduzent wieder sichtbar machen. Der NRW-Ministerpräsident im Wochenblatt-Interview.​

In Sachsen sollen die EU-Agrarprämien erst bis Ende ­Februar ausgezahlt werden, weitere Bundesländer ringen mit Auszahlungsterminen. Wie sieht es in NRW aus?

Weil es so nass ist, erhitzen die Vorgaben zur Mindestbodenbedeckung die Gemüter. Kommen noch Erleichterungen aus Berlin?

Neue Öko-Regelungen

Streit ums Grünland

von Stefanie Awater-Esper

Weil Bundesagrarminister Cem Özdemir etwas bei der Agrarförderung ändern will, gibt es noch im November eine Sonder-Agrarministerkonferenz. Darin geht’s vor allem ums Grünland.

Bundesagrarminister Cem Özdemir will die Agrarförderung 2025 ändern. Grünland und emissionsarme Düngetechniken sollen profitieren.

Die verantwortlichen Bundesminister wollen geltende Regeln zum Abschuss von Wölfen vereinfachen.

Wer Förderung erhalten will, muss bei der Anbauplanung 2024 beim Fruchtwechsel GLÖZ 7 beachten. Das schränkt Selbstfolgen wie Stoppelweizen und den Anbau von Mais nach Mais ein. Ein FAQ mit...

Aus Frust über mangelnde politische Umsetzung ihrer Empfehlungen stellt die Borchert-Kommission ihre Arbeit ein. Ihr fehlt ein verlässliches Finanzierungskonzept für den Umbau der Tierhaltung.

Wildnis und Artenvielfalt

Zweiter Nationalpark in NRW - aber wo?

von Stefanie Awater-Esper

NRW-Umweltminister Oliver Krischer sucht einen Standort für einen zweiten Nationalpark in NRW. Den Ort lässt er offen, die Diskussion läuft aber schon.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen appellierte an alle EU-Staaten, die Daten zu den Wölfen zu übermitteln. „Damit wir dann auch die Auslegung der Gesetze anpassen können“, sagte...

Erneuerbare Energien bieten große Chancen für Landwirte, sagt NRW-Klima- und Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Für die Heizungspläne der Berliner Ampelregierung wünscht sie sich mehr...

Beim Klimaschutz in der Landwirtschaft stehen tierhaltende Betriebe unter Druck. Das heizt das Höfesterben an. Neuerungen in den Klimaschutzgesetzen zielen national wie in NRW eher auf andere...

NRW wirft Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir beim Umbau der Tierhaltung einen Alleingang vor. Agrarministerin Gorißen fürchtet einen Kahlschlag und fordert Änderungen ein.

In NRW erhalten Landwirte 382 €/ha Erschwernisausgleich für Pflanzenschutzverbote in Naturschutzgebieten. Das Geld soll rückwirkend auch für 2022 fließen.​