Profil von Gerburgis Brosthaus

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E-Mail: gerburgis.brosthaus@wochenblatt.com
Geburgis Brosthaus ist als Wochenblatt-Redakteurin zuständig für die Themenfelder Sauenhaltung, Schweinemast und Vermarktung.
Ausbildungsweg:
Seit 2004 in Teilzeit beim Wochenblatt
Seit 1987 beim Landwirtschaftsverlag
Studium der Agrarwissenschaft an der Universität Bonn, Fachrichtung Ökonomie
nach dem Abitur landwirtschaftliche Ausbildung

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Alle Artikel von Gerburgis Brosthaus

Schwanz- und Ohrenbeißen ist für die Schweine schmerzhaft. Zudem sind die Wunden Eintrittspforten für Keime. Multiple Abszesse können dazu führen, dass der komplette Schlachtkörper verworfen...

Wer bei Schwanzbeißen den Übeltäter finden will, braucht Zeit und Geduld. Tierarzt Dr. Franz Lappe setzt stattdessen auf eine Videokamera.

Ich überlege, als Schweinemäster an der Initiative Tierwohl teilzunehmen. Jetzt habe ich gehört, dass die 3000 € Einmal-Prämie bereits ausgebucht sei. Bedeutet das, dass ich womöglich leer...

Mäster, die sich in diesem Jahr neu für die Initiative Tierwohl angemeldet haben, bekommen erst von Juli an den Bonus der Initiative Tierwohl (ITW). Doch locken die großen Schlachter mit...

Was bedeutet der Brief zum Kupierverzicht von Tierschutzbundpräsident Thomas Schröder an ­EU-Gesundheitskommisssarin Stella Kyriakides?

Der Deutsche Tierschutzbund fährt schweres Geschütz auf, um den Ringelschwanz in Deutschland voranzutreiben.

Dirk Bonekamp ist Profi bei Ackerbau und Schweinehaltung. Dass heute eine eigene Brauerei auf seinem Hof steht, ist aus einer Schnapsidee entstanden.

Der Borchert-Plan spaltet die Tierhalter, aber auch den vor- und nachgelagerten Bereich. Wir haben Praxisstimmen gesammelt.

Initiative Tierwohl 3.0

ITW kürzt Ferkelbonus um 50 Cent

vor von Gerburgis Brosthaus

Doppelt so viel Ferkel wie in der letzten Runde, aber Halbierung der Zusatz-Prämie. Sauenhalter und Aufzüchter bekommen 50 Cent weniger Bonus pro Ferkel als versprochen.

Mehr Platz, Außenklima, Auslauf – diese drei Eckpfeiler des Borchert-Plans sind mit dem geltenden Bau- und Immissionsschutzrecht für die meisten Betriebe nicht machbar. Was muss sich ändern?