Profil von Britta Petercord

Tel.: 02501 801 8780
Fax: 02501 801 836
E-Mail: britta.petercord@wochenblatt.com
Britta Petercord ist als Wochenblatt-Redakteurin zuständig für die Themenfelder Natur, Jagd und Pferde.
Ausbildungsweg:
- seit 1996 beim Wochenblatt
- 1990-1995 Studium der Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt "Tierproduktion" an der Georg-August-Universität in Göttingen

Redakteurin

Schreiben Sie Britta Petercord eine Nachricht

Alle Artikel von Britta Petercord

Waffenbesitzer in NRW erhalten Post von der Polizeibehörde. Sie sollen den Nachweis erbringen, dass sie ihre Waffen sicher aufbewahren. Das gilt auch für den Schlüssel zum Waffenschrank.

Von der flächendeckenden Einführung der Landwirtschaft haben Rebhühner ursprünglich einmal stark profitiert. Doch die moderne Kulturlandschaft und Beutegreifer machen ihnen das Leben schwer.

Verwaltungsgericht

Kein Abschuss von Wölfin „Gloria“

von Britta Petercord

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf gab drei Eilanträgen von Umweltverbänden statt und untersagte den Abschuss der Wölfin „Gloria“. Dazu hatte der Kreis Wesel eine Ausnahmegenehmigung erlassen.

Wildtiere und Hochwasser

Rücksichtnahme gefordert

von Britta Petercord

Für die Region Hannover hat der Kreisjägermeister eine Notzeit ausge­rufen.

Schnellabschüsse von Wölfen sollten nun unbürokratisch und praktikabel möglich sein.

Zahlen zur Jagdstrecke 2022/2023 in NRW Jagdstrecke weiterhin auf hohem Niveau.

Wisente in Siegen-Wittgenstein

Wisente: Kein weiterer „Runder Tisch“

von Britta Petercord

Der „Runde Tisch“ zum Wisent-Projekt wird nicht fortgesetzt. Mit knapper Mehrheit lehnte der Kreistag am Freitag vergangener Woche den Antrag ab.

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Trägervereins des Wisentprojektes ist eröffnet worden. Potenzielle Gläubiger sollen Ansprüche anmelden.

Wo Vögel überwintern

Gefiederte Wintergäste

Mit zunehmender Kälte kommen andere Vogelarten in unsere Region.

Gefahr für Umwelt und Gesundheit

Mikroplastik im Reitsport

von Britta Petercord

„Synthetische Zuschlag­stoffe“ in Reitböden werden durch die Hufe zerrieben und können sich als Mikroplastik in der Umwelt und in der Lunge anreichern.

Das Strafverfahren gegen einen 63-jährigen Mann wegen des Vorwurfs der Tierquälerei in einer Schliefenanlage bei Lemgo, Kreis Lippe, ist eingestellt worden. Die Hintergründe.

Slobber Syndrom

Wenn Pferde extrem speicheln

von Britta Petercord, Prof. Dr. Ingrid Vervuert

Das „Speichelsyndrom“ kann bei Pferden auf der Weide oder im Stall auftreten. Die Vergiftung steht in Verbindung mit einem Pilz, der vor allem Rot- und Weißklee sowie Luzerne besiedelt.

Ein Spagat für Wasserverbände

Gewässer im Wandel

von Britta Petercord

Bei der Gewässerunterhaltung und dem Ausbau hat der ordnungsgemäße Wasserabfluss nach wie vor eine hohe Priorität. Doch zugleich soll die Unter­haltung naturnah erfolgen.

Bad Berleburg will das Wisent-Projekt im kommenden Jahr mit bis zu 75.000€ unterstützen und sich mit einem Sitz in der neu zu gründenden Trägerstruktur beteiligen. Nun kommt es auf das Land an.

Imkern in Nordrhein-Westfalen bereitet aktuell die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse Sorgen. Denn die invasive Art jagt unter anderem Honigbienen bzw. hindert sie am Ausfliegen. Die Folge:...

Siegerehrung der diesjährigen Honigbewertung des Landesverbandes westfälischer und lippischer Imker beim „Honigmarkt“ in Bad Salzuflen, Kreis Lippe

Wildunfälle

Wildunfallgefahr steigt

von Britta Petercord

Im Herbst und besonders, wenn die Uhr auf Winterzeit umgestellt wird, steigt bundesweit die Zahl der Wildunfälle. Erfahren Sie hier, was bei einem Zusammenstoß mit Wild zu beachten ist.

Start eines großen deutschlandweiten Schutzprojekts für Rebhühner: Auf 7 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche sollen dort Brachen, Blühflächen, Feldraine und Hecken als Lebensraum geschaffen...

Die Wisente sind wieder im Sauerland unterwegs, fressen Kühen das Futter weg und schädigen Bäume. Wenn nichts passiert, wird sich die Herde in drei Jahren verdoppeln auf dann gut 80 Tiere.

Wisentprojekt im Rothaargebirge

Die Wisente sollen bleiben

von Britta Petercord

Empfehlungen des „Runden Tisches“ zu den frei lebenden Wisenten im Rothaargebirge liegen vor: Verringerung der Herdengröße auf maximal 25 Tiere, besseres Management und Stiftung statt des...