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Sturmtief Eberhard

Wälder besser nicht betreten

Am Sonntag fegte der Sturm Eberhard über Deutschland hinweg. Das Schadausmaß ist noch nicht bekannt. Klar ist aber: Es gab wieder Windwurfschäden.

Neben Straßen und Gebäuden verursachte Sturmtief Eberhard auch Schäden in den Wäldern.

Orkantief „Eberhardt“ hat mit seinen zum Teil starken Böen in den Wäldern Südniedersachsen deutliche Spuren hinterlassen, teilten die Niedersächsichen Landesforsten mit.

Dr. Klaus Merker, Präsident der Landesforsten, beschreibt: „In Harz und Solling kam es vielerorts zu Einzelwürfen, die viele Waldwege und Straßen beeinträchtigen.“ Zurzeit lässt sich noch nicht abschätzen, welche Schäden genau entstanden sind. In den nördlichen Landesteilen ist es lediglich vereinzelt zu Schäden im Wald gekommen.

Auch nach Abflauen des Sturms besteht noch die Gefahr umstürzender Bäume und herabfallender Äste. Die Landesforsten bitten daher darum, die Wälder vorerst nicht zu betreten.