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Marktüberblick

Für die Woche vom 20. bis 26. März 2017

mitgeteilt von der Landwirtschaftskammer NRW

 

Schlachtvieh/Nutzvieh

  • Ferkel: Nachfrage weiter rege, Preise zumindest fest.
  • Schlachtschweine: Bei etwas besserem Fleischabsatz und mittlerem Angebot tendieren die Preise fest bis leicht steigend.
  • Nutzkälber: Preise weiter unverändert.
  • Schlachtrinder: Jungbullen: erneut niedrigere Erlöse; Schlachtkühe: Die Notierungen tendieren stabil.

Eier/Geflügel

  • Eier: Die Preise sollten weiter steigen.
  • Geflügelfleisch: Die anstehende Grillsaison sollte für einen Preisauftrieb sorgen.

Getreide und Ölsaaten

  • Brotgetreide: Ägypten hat 420.000 t Weizen gekauft. Russland lieferte 300.000 t Weizen (192,9 Euro/t), Frankreich 60.000 t (195,3 Euro/t) und die Ukraine 60.000 t Weizen. In den USA werden für Weizen Auswinterungsschäden erwartet.
  • Futtergetreide: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) rechnet für Körnermais mit einer Anbaufläche von 466 000 ha (+12,1 % gegenüber dem Vorjahr). Bei einem höheren Hektarertrag könnte die Erntemenge bei 4,5 Mio. t liegen (+22 % gegenüber dem Vorjahr).
  • Ölsaaten: Beim Raps kalkuliert der DRV mit einer Erntemenge von 4,9 Mio. t. Das enttäuschende Vorjahresergebnis würde um 5,6 % überschritten (5-Jahresdurchschnitt 5,3 Mio. t).

Kartoffeln

  • Speisekartoffeln: Preise für Kisten-/Kühlhausware weiter auf hohem Niveau stabil; ägyptische Frühkartoffeln im LEH gelistet.
  • Industriekartoffeln: Die Nachfrage nach freiem Rohstoff ist weiterhin schwach. Die Notierungen sind auch in dieser Woche unter Druck.

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