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Marktüberblick

Für die Woche vom 13. bis 19. Februar 2017

mitgeteilt von der Landwirtschaftskammer NRW

 

Schlachtvieh/Nutzvieh

  • Ferkel: Angebot verhalten, Nachfrage stetig; Notierung sehr fest.
  • Schlachtschweine: Angebot knapp durchschnittlich, Nachfrage verhalten; Preise wahrscheinlich fest.
  • Nutzkälber: Preise unverändert.
  • Schlachtrinder: Jungbullen: schwacher Fleischabsatz, Notierungen behauptet bis leicht schwächer; Schlachtkühe: unverändert schwaches Angebot, trotzdem kaum veränderte Erlöse.

Eier/Geflügel

  • Eier: Es ist von einem stabilen Preisniveau auszugehen.
  • Geflügelfleisch: Es sind keine Preisänderungen zu erwarten.

Getreide und Ölsaaten

  • Brotgetreide: Beim Backweizen ist das Angebot am heimischen Markt nicht allzu reichlich. Aus der Landwirtschaft werden nur kleinere Weizenpartien offeriert. Die Geschäfte werden kurzfristig abgewickelt.
  • Futtergetreide: Der globale Maisverbrauch soll nach aktuellen Schätzungen des USDA in der laufenden Saison höher ausfallen. Südafrika muss zudem mit großer Wahrscheinlichkeit wegen Befalls mit Schädlingen in den Maisbeständen deutlich mehr Mais importieren.
  • Ölsaaten: Für Januar wurde für China eine Soja-Importmenge von Rekord verdächtigen 7,66 Mio. t registriert. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte die Gesamt-Importmenge am Ende der Saison bei 88 Mio. t liegen.

Kartoffeln

  • Speisekartoffeln: Abverkauf bei Speisekartoffeln verläuft ruhig; die Preise sind unverändert.
  • Industriekartoffeln: Notierungen auf hohem Niveau stabil; freie Ware ist für die Verarbeiter derzeit kein Thema.

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