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Marktüberblick

Für die Woche vom 16. bis 22. Januar 2017

mitgeteilt von der Landwirtschaftskammer NRW

 

Schlachtvieh/Nutzvieh

  • Ferkel: Knappes Angebot, Preise nochmals leicht anziehend.
  • Schlachtschweine: Fleischmarkt weiter schwach, Trend zu reduzierten Schlachtungen; Preise knapp behauptet bis erneut schwächer.
  • Nutzkälber: Preise weiter unter Druck.
  • Schlachtrinder: Jungbullen: weiter fallende Preise für alle Handelsklassen; Schlachtkühe: Angebot nicht mehr ganz so knapp, Preisspitze erreicht.

Eier/Geflügel

  • Eier: Die Abgabepreise sollten sich stabilisieren.
  • Geflügelfleisch: Es ist von einem stabilen Preisgefüge auszugehen.

Getreide und Ölsaaten

  • Brotgetreide: Zum Ende der laufenden Saison werden die US-Weizenendbestände nach Einschätzung des USDA auf über 32 Mio. t anwachsen. Dies entspricht fast der Hälfte der letztjährigen US-Weizenernte.
  • Futtergetreide: Inländischer Körnermais, ffr. Südoldenburg/Westfalen (Großhandelsabgabepreise) wird für den Monat Januar mit 181 bis 182 Euro/t bewertet. Europäischer Mais ab Brake, Januar/März, kostet 176 Euro/t.
  • Ölsaaten: Die kommende Sojabohnenernte Argentiniens sorgt weiter für Diskussionsstoff. Handelskreise taxieren die Ernte Argentiniens aufgrund der Nässeprobleme auf 53 bis 54 Mio. t, das USDA schätzt eine Erntemenge in Höhe von 57 Mio. t.

Kartoffeln

  • Speisekartoffeln: Preise weiterhin unverändert; die Qualitäten in den Flächenlägern werden schwächer.
  • Industriekartoffeln: Die Notierungen konnten nochmal leicht angehoben werden; Fabriken verarbeiten verstärkt Kontraktware.

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